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7 Tipps: So kommt der Frühling auf die Terrasse

Thank God it’s Spring

Er ist wieder da. Der Frühling kommt und macht Lust auf auf ein stylishes Make-over von Terrasse und Garten. Erste warme Sonnenstrahlen, längere Tage und Temperaturen im zweistelligen Bereich steigern die Vorfreude auf eine sonnige Terrasse, Grillen und gemeinsame Abende mit der Familie im eigenen Freiluftwohnzimmer. Starten Sie jetzt in die Outdoor-Saison mit unseren Tipps, wie Sie Ihre Terrasse aus dem Winterschlaf wecken und worauf Sie beim Start in die sonnige Jahreszeit noch achten sollten.

1. BBQ, Pilates oder Kinderspielplatz: Auf Multitalente setzen
Stellen Sie sich die Frage, wie Sie Ihre Terrasse in der neuen Saison am liebsten nutzen möchten: Als Freiluftwohnzimmer für die ganze Familie? Als persönlicher Rückzugsraum zum Kräfte tanken und zum Pilates üben? Als grüne Oase mit eigenem Kräutergarten? Als Platz für den Grill? Als Spielwiese für die Kleinen? Oder von allem ein bisschen?

Dann setzen Sie am Besten auf Outdoor Möbel aus hochwertigen Materialien, die mehrere Funktionen erfüllen können: leichte Lounge-Möbel mit passenden Beistelltischen sind sowohl zum täglichen Entspannen als auch für eine größere Gästerunde geeignet und lassen sich auch zur Seite räumen. Eine Kissentruhe bietet nicht nur viel Platz zum Verstauen von Decken (abends wird es kühl!), Kissen, Yogamatte, Spielzeug und alles, was die Zeit auf der Terrasse sonst so angenehm macht – sie kann gleichzeitig auch als Sitzbank dienen.

2. Ab ins Dschungelcamp – auf der eigenen Terrasse
Nichts ist schöner, als nicht nur das Gras wachsen zu hören. Ein buntes Blütenmeer und prächtige Pflanzen machen eine Terrasse zu einer lebendigen Wohlfühloase. Es müssen aber nicht immer klassische Pflanzenkübel aus Holz oder Terrakotta sein. Vor allem für Stauden, Gräser und mediterrane Pflanzen sind Weidenkörbe besonders beliebt und verleihen Ihrer Terrasse ein natürliches Ambiente. Oder probieren Sie Zinkeimer für den modernen Shabby-Chic in Kombination mit üppigem Lavendel.

Kübelpflanzen können Sie im April rausstellen, bei eventuellem Frost bis zu den Eisheiligen Mitte Mai empfiehlt es sich aber eventuell, diese mit Bastmatten oder Noppen-Plastikfolie zu umhüllen. Nach der „Kalten Sophie“ am 15. Mai können Sie mutiger sein. Besonders schön und geeignet für die großen Töpfe auf einer Sonnenterrasse: Oleander, der von Juli bis September in Weiß-, Violett- und Blautönen blüht; die Schmucklilie mit einer Blütezeit von Juli bis September oder die Engelstrompete, die lange von Juni bis Oktober blüht, aber windgeschützt stehen muss.

3. Bäumchen wechsel dich – ein neues Kleid für die Terrasse
Stimmen Sie Ihren Designstil und Ihre Terrassenpflanzen aufeinander ab. Sie lieben es schlicht, modern und pflegeleicht? Dann sind Sie mit einer Vielfalt von Gräsern gut bedient, die zudem leicht im Wind rauschen und an den Urlaub am Meer erinnern. Dazu passen geflochtene Lounge-Möbel mit hellen einfarbigen Polstern. Ebenso schlicht, aber klassischer ist hingegen die Pflanzenpalette in Grün und Weiß: Weiße Hortensien, Margeritensträucher und englische Rosen schaffen ein besonderes Gefühl von Leichtigkeit. Verzierte Eisenstühle und der Tisch aus Omas Nähmaschine ergänzen den Eindruck eines Bauerngartens à Miniature. Mediterrane Pflanzen wie Rosmarin, Lavendel und Orangenbäumchen zusammen mit Feigen- und Olivenbäumen verwöhnen hingegen die Nase mit ihrem herrlichen Duft. Dazu kombinieren Sie Teakmöbel mit einem großen Tisch für die ganze Familie oder leichte, bunte Metallmöbel für das Frühstück zu zweit – und schon sitzen Sie im griechischen Café.

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4. Aufs Wasser schauen und die Gedanken fließen lassen
Träumen wir nicht alle von einem eigenen Biotop im Garten? Leider hat nicht jeder so viel Platz dafür. Ein Miniteich hat jedoch auf jeder Terrasse und selbst auf einem Balkon Platz! Dafür eignen sich viele Behälter wie zum Beispiel Keramiktöpfe, ein Pflanzkübel oder ein halbiertes Weinfass. Die minimale Tiefe des Gefäßes sollte 10 cm sein, das ist für das Gedeihen der meisten Wasserpflanzen wichtig.

Wenn das Gefäß nicht wasserdicht ist, kleiden Sie dieses innen mit wasserdichter Folie z.B. aus dem Baumarkt aus. Anschließend befüllen Sie den Boden mit etwas Kies und pflanzen nach belieben Zwergseerosen, kleinere Sumpfpflanzen oder ein wenig Schilf ein. Besonders gut eignen sich Wasser-Lobelie (Lobelia cardinalis), Rundblättriger Froschlöffel (Alisma parviflora) und Japanische Sumpf-Iris (Iris laevigata). Lassen Sie anschließend Wasser ein, ideal wäre weiches Regenwasser, und voilá – fertig ist das platzsparende und pflegeleichte Mini-Biotop für Balkon und Terrasse.

Verzichten Sie aber bitte auf Fische und konzentrieren Sie sich nur auf Pflanzen, da Fische in einem solchen Gefäß nicht artgerecht gehalten werden können.


5. Sonne ist gut, Sonnenschutz ist besser
Um die Terrasse auch an sehr sonnigen, heißen Tagen als Wohlfühloase zu nutzen, können Sie mit einer hochwertigen Markise für ausreichend Schatten sorgen, nicht nur für die Terrasse, auch für den dahinterliegenden Raum. Eine Markise als Terrassenüberdachung schützt Sie und Ihre Familie sowohl vor Hitze als auch vor Regen, ist ein optimaler Sichtschutz, reguliert das Licht und sorgt zudem noch für stilvolle Wohnlichkeit, wenn die Sonne längst untergegangen ist.

Moderne Markisen bieten neben einem guten Sonnen- und Regenschutz auch allerlei technische Raffinessen, wie integriertes Licht, Heizstrahler und setzen auf der Terrasse stilvolle Akzente. So ausgerüstet, steht einer schönen langen Outdoor Saison auf der Terrasse nichts mehr im Weg.

6. Zaungäste unerwünscht – natürlicher Sichtschutz für Terrasse und Garten
Gestalten Sie Ihren Lieblingsplatz auf der Terrasse so, dass Sie vor neugierigen Blicken geschützt sind, aber eine schöne Aussicht in den Garten haben. Ziergräser sehen ganzjährig gut aus – und bieten einen guten Schutz. Doch damit Sie lange Freude daran haben, gibt es einiges zu beachten: Wählen Sie einen Topf 2-3 mal größer als den Ballen des Grases, füllen Sie Blähton am Boden ein, damit keine Staunässe oder Fäulnis entsteht und füllen Sie den Topf dann mit lockerer, nährstoffarmer Garten- oder Kübelpflanzenerde. Das mehrjährige, winterharte Federgras sollten Sie im Frühling zurückschneiden bzw. zur Verjüngung den Ballen in 4 Teile teilen und dann die Mittelteile entfernen, da hier die ältesten Halme sind. Fügen Sie dann den Ballen wieder zusammen und topfen Sie ihn mit lockerer nährstoffarmer Erde wieder ein. Ideal für Kübel eignen sich Segge, Chinaschilf und Schwingel.

Sie haben nicht genug Platz für weitere Kübelpflanzen oder keinen grünen Daumen? markilux bietet auch einen geeigneten seitlichen Sichtschutz an, farblich passend zu Ihren Designs – und natürlich zur Markise.

7. Outdoor-Hits für die Kids
Kinder lieben die Natur, am besten wenn sie im Garten ein eigenes Beet anlegen dürfen. Aber Sie können Ihren Kindern auch ein paar Blumenkästen zum Aussähen und Experimentieren auf die Terrasse stellen. Mit hübschen Blumensamen und der eigenen Gießkanne sind die Kleinen bald schon große Gärtner. Für kuschelige Erholung nach der Gartenarbeit lieben Kinder einen knuffigen Sitzsack oder einen Hängesessel auf der Terrasse, am besten im Schatten. Das höchste Ziel für jeden Junior ist natürlich das eigene Baumhaus. Falls dafür kein Platz ist, können Kids aber auch auf der Terrasse prima einen Wigwam aufschlagen.

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